Die auf dieser Homepage beschriebenen Grundlagen und die Folgerungen daraus basieren wie alle wissenschaftstheoretischen Darstellungen auf subjektiver Wahrnehmung, d.h. darauf, was auch bei näherer und längerer Betrachtung für wahr angenommen werden kann.

Diese Subjektivität ist einer der großen Unterschiede zwischen der “herkömmlichen wissenschaftlichen medizinischen Forschung” - meist repräsentiert durch die Forschungsarbeit großer Interessenverbände wie der Pharmaindustrie - und der Erforschung der Medizin aus quantenlogischer Sicht.

Der Versuch der herkömmlichen Forschung, die Ganzheit des Menschen zugunsten einer scheinbaren Objektivität in diskrete/ punktuelle Betrachtungs-einheiten aufzuteilen, geht mit einem zu großen Maß an Unschärfe/ Unbestimmtheit einher, als dass man von den Ergebnissen einer solchen scheinbar objektiven Forschung für den einzelnen Menschen heilungsfördernde Erkenntnisse ziehen könnte.

Das möglicherweise eintretende Ereignis eines krankhaften Zustandes wie z.B. “Herzinfarkt” wird von der herkömmlichen Medizin als Ergebnis weniger überwiegend bekannter Risikofaktoren wie ein hoher Blutcholesterinspiegel, Übergewicht, Nikotinmissbrauch, ein hoher arterieller Blutdruck, etc. gesehen. Wenn aber in großen Studien der Fokus der Forschung immer nur auf einen dieser Risikofaktoren gelegt werden kann, um nicht aus methodischen Gründen die Anerkennung als statistisch einwandfreie Studie zu verlieren, wie groß ist denn der mögliche Einfluss der anderen Faktoren?
Selbst wenn man eine genügend hohe Anzahl von Patienten mit möglichst identischen Bedingungen finden würde, die sich z.B. in puncto Lebensalter, täglich gerauchte Zigaretten einer ähnlich starken Marke, in stabilem sozialen Umfeld, ohne wesentliche psychische Belastungen, .... ähneln, und die eben nur in einem Merkmal - z.B. Blutcholesterinspiegel - signifikant große Unterschiede aufweisen, was ist mit den nicht betrachteten Lebensfaktoren - z.B. Ausübung eines Hobbys, Anzahl der Kinder, Vorlieben einer Musikrichtung, ... ?

Die scheinbar so objektive herkömmliche Forschung erscheint in diesem Punkt sehr unzulänglich, um dem Ganzheitsaspekt des Befinden eines Menschen dienlich zu sein.
Also wird man sicherlich zunehmend auch in der wissenschaftsorientierten Medizinforschung versuchen, komplexere Erkenntnisse zum Menschen in seiner Ganzheit zu gewinnen - wie in der Traditionellen Chinesischen Medizin und der Klassischen Homöopathie schon seit Jahrhunderten bzw. Jahrtausend erfolgreich angewandt.

Der Maßstab aller Dinge ist dabei die tatsächlich erfolgte Heilung des Menschen/ Patienten. Da diese unter dem Einfluß subjektiver Faktoren geschieht, ist auch die Wahrnehmung von Heilung oder Krankheit nicht zu objektivieren.
Aus quantenlogischer Sicht ist aber gerade diese Subjektivität eine Unabdingbarkeit bei der Gewinnung von Erkenntnissen zur Ganzheit eines Prozesses.

Auf den folgenden Seiten sollen die so gewonnenen Erkenntnisse in “weitgehend gesichert”, “wahrscheinlich” und “möglich” eingeteilt werden, um zu verdeutlichen, welche Theoreme sich in der Anwendung der Quantenlogischen Medizin bewährt haben.
Da auch hier die subjektive Wahrnehmung der Autorin der Homepage eine große Rolle spielt, bittet diese die BesucherInnen, Einwände oder in der praktischen Anwendung beobachtete Widersprüche mitzuteilen.

Nachricht an die Autorin
Danke!