VORBEMERKUNG:
Diese Homepage möchte die Quantenlogische Medizin - einschließlich der Quantenlogischen Homöopathie - auch für wissenschaftlich interessierte Laien verständlich machen, weswegen sie sich nicht nur an Kollegen und Kolleginnen wenden kann.
An dem Studium dieser Form der Homöopathie interessierte ärztliche, zahnärztliche, pharmazeutische oder naturwissenschaftliche Fachkollegen und -kolleginnen empfehlen sich die Homepages der Gesellschaft für Quantenlogische Homöopathische Medizin QLM e.V. und von Prof. Dr. Walter Köster, dem Begründer der Quantenlogischen Homöopathie.
Dort kann auch Fachliteratur zur Quantenlogischen Homöopathie bezogen werden.
Die Quantenlogische Homöopathie hat sich aus der Klassischen Homöopathie entwickelt.
Die Erhebung der Krankheitsgeschichte folgt zunächst den von Samuel Hahnemann aufgestellten Regeln der Klassischen Homöopathie, um dann bei der Repertorisierung der Symptome des Patienten sowie der Arzneimittelfindung einen fast mathematisch erscheinenden - den quantenlogischen Weg zu gehen:
Das, was dem Patienten als Symptom sonderlich erscheint - also als von ihm gesondert - ist aus seiner Ganzheit wie herausgetrennt. Das das Symptom dennoch in dieser Trennung erhalten wird, hat eine Bedeutung für den Patienten als Ganzheit - er hat ein Interesse an diesem Symptom. In diesem spiegelt sich seine individuelle Ganzheit wider, sie ist dort als Information in Form gekommen. Diese Information hat Bezug zu der Funktion der Ganzheit des Patienten, die praktisch wie ein roter Faden durch sein Leben läuft.
Auch jedes homöopathische Arzneimittel hat eine durchgehende Funktion - ein sogenanntes Arzneimittelbild. Durch die Analysemethoden der Quantenlogischen Homöopathie wird dieses in Form einer Funktion darstellbar.
Das der Funktion der Ganzheit des Patienten ähnlichste Arzneimittel kann - nach quantenlogischen homöopathischen Gesetzen angewandt - diesen heilen.
Links zur Quantenlogischen Homöopathie