WEITGEHEND GESICHERT:

Der Mensch stellt für den Zeitraum seines Lebens eine unteilbare Ganzheit dar.
Die Behandlung eines Teiles dieser Ganzheit führt nicht zur Heilung, sondern nur zur Bekämpfung eines (zeitlich oder örtlich) punktuellen Symptoms. Eine Heilung ist aber nur bei erfolgreicher Behandlung der Ganzheit möglich, was mehr bedeutet, als die Summe aller Symptome zum Verschwinden zu bringen.
Während der Diagnosestellung wie auch der Behandlung gehen Therapeut und Patient in der Quantenlogischen Medizin eine von subjektiver Wahrnehmung geprägte interaktive Verbindung ein, die sich zwar durch ihren wenig diskreten/ punktuellen Charakter einer Objektivierung entzieht, aber dafür versucht, den Patienten in seiner chronologischen wie faktischen Ganzheit zu erfassen.
Eine Heilung besteht in der eher sprunghaft sich einstellenden Besserung des Allgemeinbefinden mit gleichzeitigem aber in der Reihenfolge zeitlich nicht vorhersagbarem Verschwinden der Krankheitssymptome.

WAHRSCHEINLICH:

Krankheit ist der momentan gesündeste Umweg, den ein Mensch zur Gesundung nehmen kann.

MÖGLICH:

In den philosophischen Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin wie in der Klassischen Homöopathie spielt die Quantität - also Messbarkeit von Krankheitssymptomen (z.B. die Höhe des Blutdrucks) keine wesentliche Rolle, dafür wird die Qualität nicht- linear sondern polar betrachtet. Möglicherweise verläuft krankes wie gesundes Leben in nicht- zeit- gebundenen Zyklen, z. B. nach dem Zyklus der 5 Elemente.
Sowohl die Traditionelle Chinesische Medizin wie auch die Klassische Homöopathie versuchen grundsätzlich die Erfassung einer übergeordneten Störung der Ganzheit, und - über deren Behandlung - eine andauernde Heilung zu erreichen.

DIE WICHTIGSTEN HIER ZUGRUNDELIEGENDEN THEOREME DER QUANTENPHYSIK/ -MECHANIK: